2026-08-17T00:00:00+02:00
  • Uwe Witt­stock liest aus »Mar­seil­le 1940«

    Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    1940 ist das dra­ma­tischs­te Jahr der deut­schen Lite­ra­tur­ge­schich­te. Im Hand­streich hat Hit­lers Wehr­macht Frank­reich besiegt. Plötz­lich sind Hein­rich und Golo Mann, Anna Seg­hers und Han­nah Are­ndt, Lion Feucht­wan­ger, Franz Wer­fel und vie­le ande­re, die seit 1933 aus Deutsch­land flie­hen muss­ten, wie­der in Lebens­ge­fahr.

  • Juli­et­te Pary: »An die Deut­schen«

    Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    Der Gedicht­band »An die Deut­schen« erschien 1946 in Paris, ver­fasst in deut­scher Spra­che von einer Dich­te­rin, die kei­ne Deut­sche war. Doch die­se groß­ar­ti­gen Gedich­te haben ihre Adres­sa­ten nie erreicht. Die Gedich­te sind die Abrech­nung einer selbst­be­wusst kämp­fe­ri­schen Jüdin mit den Ver­bre­chen der deut­schen »Mör­der-Hor­den«.

  • Mari­ta Röd­s­­zus-Hecker: Alain Clau­de Sul­zers Roman »Dop­pel­le­ben« und das »Jour­nal« der Brü­der Gon­court

    Plus­punkt Im Neu­en­hei­mer Feld 130.2, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    Im letz­ten Drit­tel des 19. Jahr­hun­derts führ­ten die Brü­der Jules und Edmond de Gon­court ein gemein­sa­mes Tage­buch, ein »Jour­nal«. Hell­sich­tig, doch auch mali­zi­ös und zynisch nah­men sie ihre Mit­men­schen, sich selbst, die kul­tu­rel­le Sze­ne und die gesell­schaft­li­che Ent­wick­lung aufs Korn. Alain Clau­de Sul­zer hat ihnen mit »Dop­pel­le­ben« einen Roman gewid­met.

  • Céci­le Oumha­ni: »Denn Tiger fres­sen kei­ne Ster­ne«

    Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    Gestran­det in einem Hotel am Ende der Welt geben zwei Frau­en, eine Fran­zö­sin und eine Afgha­nin, ihre Stär­ke und ihre Zer­brech­lich­keit preis. Unter der sen­si­blen und poe­ti­schen Feder von Céci­le Oumha­ni zeich­nen sich die Wege des Exils und das Wun­der einer Begeg­nung ab.

  • Die Kor­re­spon­denz Carl Zuck­may­er / Peter Suhr­kamp

    Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    Der erst­mals voll­stän­dig vor­lie­gen­de Brief­wech­sel von Carl Zuck­may­er und Peter Suhr­kamp ist das Zeug­nis einer engen Freund­schaft, die 1935 mit Zuck­may­ers Wech­sel vom Ull­stein Ver­lag zum S. Fischer Ver­lag ihren Anfang nahm.

  • Litera­Tour Nr. 18

    Abfahrt unter der Theo­dor Heuss-Brü­cke (Neu­en­heim) Ufer­stra­ße, Hei­del­berg

    30. Mai 2026, 9 Uhr Abfahrt Ufer­stra­ße unter der Theo­dor Heuss-Brü­cke (Neu­en­heim) Litera­Tour Nr. 18 / aus­ge­bucht! nach Mar­bach zur Aus­stel­lung »Ril­kes Wel­ten« und zu Sophie La Roche in Bön­nig­heim Und dann und wann ein wei­ßer Ele­fant. Unser Zeit­plan für den 30. Mai 2026: 9.00 Uhr Abfahrt Ufer­stra­ße unter der Theo­dor Heuss-Brü­cke (Neu­en­heim) nach Mar­bach. […]

  • Céci­le Wajs­brot liest aus »Offe­ner Him­mel«

    Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    Wie häu­fig in Céci­le Wajs­brots Büchern kom­men­tie­ren ver­schie­de­ne Stim­men die Haupt­ge­schich­te: zum Wunsch der Men­schen seit Ika­rus, zu flie­gen, zu ihrer Vor­lie­be für den Him­mel und die Vögel, die ihn bevöl­kern, zu Film­ka­ta­stro­phen, zum Absturz und zum Über­gang in die ande­re Welt. Eine zau­ber­haf­te lite­ra­ri­sche Ergrün­dung eines der vie­len Geheim­nis­se des mensch­lichen Schick­sals.

  • Johann Peter Hebel – Das Nach­le­ben der Wor­te

    Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    Eine vir­tu­el­le Aus­stel­lung von aus­ge­wähl­ten Manu­skrip­ten, Ori­gi­nal­dru­cken und Objek­ten zu Leben und Werk Johann Peter Hebels

  • Litera­Tour Nr. 19

    Abfahrt unter der Theo­dor Heuss-Brü­cke (Neu­en­heim) Ufer­stra­ße, Hei­del­berg

    26. Sep­tem­ber 2026, 9 Uhr Abfahrt Ufer­stra­ße unter der Theo­dor Heuss-Brü­cke (Neu­en­heim) Litera­Tour Nr. 19 in den Rhein­gau zum Bren­ta­no-Haus, zu Karo­li­ne von Gün­der­ro­de und zum Klos­ter Eber­bach O Stern und Blu­me, Geist und Kleid, Lieb’, Leid und Zeit und Ewig­keit! Unser Zeit­plan für den 26. Sep­tem­ber 2026: 9.00 Uhr Abfahrt Ufer­stra­ße unter der Theo­dor […]

  • Uwe Neu­mahr: »Die Buch­hand­lung der Exi­lan­ten. Paris 1940«

    Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    Eine Geschich­te von gro­ßer Lite­ra­tur und ihrer Ent­ste­hung, von Ver­fol­gung, Gewalt und Mensch­lich­keit und von der Lie­be zwei­er ganz und gar unge­wöhn­li­cher Frau­en. Eine Ver­an­stal­tung im Rah­men der Fran­zö­si­schen Woche Hei­del­berg.

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