Publikationen

Son­der­pu­bli­ka­ti­on zur Ver­lei­hung des Gink­go-Bilo­ba Über­set­zer­prei­ses an Rena­te Schmid­gall (2025)

Die Sonderpublikation beinhaltet u.a. die Laudatio von Renata Makarska, Renate Schmidgalls Dankesrede, ausgewählte Lyrikübersetzungen, eigene Lyrik sowie ein Werkverzeichnis ausgewählter Publikationen und Übersetzungen von Renate Schmidgall.

2026-05-12T11:27:01+02:00

Hil­de Domin – »Mein Her­ze wir sind ver­reist«. Jah­res­ga­be 2025

Drei Monate nach dem Tod ihres Mannes folgte Hilde Domin der Einladung einer portugiesischen Freundin in ein Ferienhaus hoch auf einer Felsenklippe über dem Meer. Losgeslöst vom erinnerungsschweren Heidelberg wollte Domin trauern. Hier schrieb sie MEIN HERZE WIR SIND VERREIST. Unsere Jahresgabe 2025 enthält ein Faksimile des Gedichts, die Transkription sowie einen Begleittext von Marion Tauschwitz.

2026-05-11T00:31:04+02:00

Son­der­pu­bli­ka­ti­on zur Ver­lei­hung des Gink­go-Bilo­ba Über­set­zer­prei­ses an Ron Wink­ler (2024)

Die Sonderpublikation beinhaltet u.a. die Laudatio von Maren Jäger, Ron Winklers Vortrag »Geheimtür einer Evidenz der Sinne. Amerika in Ferlinghettis Lyrik«, ausgewählte Lyrikübersetzungen sowie ein Werkverzeichnis ausgewählter Publikationen und Übersetzungen von Ron Winkler.

2025-02-03T19:50:51+01:00

Franz Kaf­ka – »Für Lud­wig Hardt, um Hebel eine Freu­de zu machen«. Jah­res­ga­be 2024

Als Kafka den Rezitator Ludwig Hardt zum erstenmal Hebel sprechen hörte, sei er derart ergriffen gewesen, daß er ihm sein Exemplar des »Schatzkästlein« mit dieser Widmung geschenkt habe. Unsere Jahresgabe enthält die Reproduktion sowie die Geschichte zu dieser Widmung, dazu den Text »Erinnerung an Franz Kafka« von Ludwig Hardt.

2025-02-06T16:40:48+01:00

Edu­ard Möri­ke – Zwei Gedich­te aus dem »Mor­gen­blatt für gebil­de­te Leser«. Jah­res­ga­be 2023

Mitte Juli 1840 war Eduard Mörike mit seinem »Ur- und Erzfreund« Wilhelm Hartlaub nach Heidelberg gereist, in der Hoffnung, »daß auch ich mein Blut wieder ein wenig in der Fremde, am Heidelberger Wolfbrunnen erfrische«. (...) Die abgebildeten Handschriften von »Früh, im Wagen« und »Abreise«, auf dünnem Papier geschrieben, bilden die Vor- und Rückseite eines Blattes (21 × 13 cm) und sind wahrscheinlich die Vorlage für den Erstdruck in Cottas »Morgenblatt für gebildete Leser« vom 27. November 1846.

2024-04-24T20:41:20+02:00

Son­der­pu­bli­ka­ti­on zur Ver­lei­hung des Gink­go-Bilo­ba Über­set­zer­prei­ses an Ralph Dut­li (2023)

Die Sonderpublikation beinhaltet u.a. die Laudatio von Andreas Platthaus, die Rede von Ralph Dutli, ein Publikationsverzeichnis sowie ausgewählte Lyrikübersetzungen von Ralph Dutli mit Gedichten u.a. von Catull, Dante, John Donne, Rimbaud, Chlebnikow, Achmatowa, Mandelstam und Zwetajewa. Die Gedichte sind zum Teil auch originalsprachig abgedruckt.

2024-02-08T17:03:09+01:00

Son­der­pu­bli­ka­ti­on zur Ver­lei­hung des Gink­go-Bilo­ba Über­set­zer­prei­ses an Klaus-Jür­gen Liedt­ke (2022)

Die Sonderpublikation beinhaltet u.a. eine Übersicht der Publikationen und Übersetzungen von Klaus-Jürgen Liedtke, ausgewählte zweisprachig abgedruckte Gedichte, die Laudatio des Translationswissenschaftlers und Publizisten Prof. Dr. Andreas F. Kelletat sowie die Transkription des Gesprächs, das Sabine Baumann mit dem Preisträger führte.

2023-12-27T11:15:40+01:00

Mari­an­ne von Wil­le­mer, »Euch grüß ich wei­te licht­um­floß­ne Räu­me«. Jah­res­ga­be 2022

Marianne von Willemer und Goethe hatten sich am 26. September 1815, als beide Heidelberg besuchten, zum letzten Mal gesehen. Die Steintafel im Stückgarten des Heidelberger Schlosses, die zum 150. Geburtstag Goethes am 28. August 1899 enthüllt wurde, trägt als Inschrift drei Gedichtstrophen und endet mit den Worten »Diese Verse schrieb Marianne von Willemer / In Erinnerung an ihre letzte Begegnung mit / Goethe in den Herbsttagen des Jahres 1815«. (...)

2024-04-24T20:54:43+02:00

Son­der­pu­bli­ka­ti­on zur Ver­lei­hung des Gink­go-Bilo­ba Über­set­zer­prei­ses an Hei­ke Flem­ming (2021)

Die Sonderpublikation beinhaltet u.a. eine Übersicht der Publikationen und Übersetzungen von Heike Flemming sowie die Laudatio der Literaturkritikerin Beate Tröger.

2023-12-27T11:16:47+01:00

Niko­laus Len­au, Die Hei­del­ber­ger Rui­ne. Jah­res­ga­be 2021

Mit Nikolaus Lenau, geboren als Franz Nikolaus Niembsch am 13. August 1802 in Csatád bei Temesvar, der als Schriftsteller sich das Adelsprädikat seines Großvaters »Edler von Strehlenau« adoptierte, schmückt sich das literarische Heidelberg. In der Bewerbung um den Titel »City of Literature« wird er charakterisiert als »einer der literarischen Hauptvertreter des Vormärz, dessen Naturlyrik zwischen Melancholie und politischen Freiheitsappellen oszillierte.« Seit 1902 ziert das Haus Hauptstraße 146 eine Gedenktafel: »Zur Erinnerung an Nikolaus Lenau, der in diesem Hause 1831 und 1832 wohnte, errichtet an seinem hundertsten Geburtstag, dem 13. August 1902, von der Stadt Heidelberg.« 1906 wurde in der Weststadt eine Straße nach ihm benannt. (...)

2024-04-24T20:45:49+02:00
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