2026-08-18T00:00:00+02:00
  • Über­set­zer­preis Gin­k­­go-Bilo­­ba für Lyrik 2025 an Rena­te Schmid­gall

    Stadt­bü­che­rei Hei­del­berg Post­stra­ße 15, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    Die in Darm­stadt leben­de Über­set­ze­rin Rena­te Schmid­gall wird für ihr Lebens­werk – ihre Lyrik­über­tra­gun­gen aus dem Rus­si­schen, Tsche­chi­schen und Pol­ni­schen – mit dem ›Über­set­zer­preis Gink­go-Bilo­ba für Lyrik‹ aus­ge­zeich­net.

  • Andre­as F. Kell­etat: »Wir Lite­ra­tur­tou­ris­ten«

    Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    »Wer den Dich­ter will ver­ste­hen, / Muß in Dich­ters Lan­de gehen« – Ist es das, was uns in Goe­thes Haus in Wei­mar, an den Höl­der­lin-Turm in Tübin­gen, zum Bud­den­brook-Haus in Lübeck oder in Kaf­kas Lieb­lings­ca­fé in Prag treibt?

  • Buch­vor­stel­lung mit Ste­fan und Bar­ba­ra Weid­le: »Mat­hil­da« von Mary Shel­ley

    Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    »Mat­hil­da«, nach »Fran­ken­stein« der zwei­te Roman von Mary Shel­ley (1797–1851), erschien erst 108 Jah­re nach ihrem Tod. Da den Kern der Erzäh­lung eine inzes­tuö­se Ver­su­chung zwi­schen Vater und Toch­ter (Mat­hil­da) bil­det, läge die Ver­mu­tung nahe, das Buch wur­de des­halb unter­drückt. So ein­fach ist es aber nicht. Ste­fan Weid­le hat das Buch ins Deut­sche über­setzt und wird es uns im his­to­ri­schen Kon­text vor­stel­len.

  • Trio lite­ra­le

    Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    Bernd Braun, Tho­mas Hatry und Vin­cen­zo Petrac­ca stel­len ihre Lebens­bücher vor, Bücher und Tex­te, die ihnen über Jah­re hin­weg Beglei­ter waren und beson­ders ans Herz gewach­sen sind.

  • Der Ver­lag Matthes & Seitz Ber­lin: Ver­lags­vor­stel­lung mit Andre­as Röt­zer

    Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    Andre­as Röt­zer, Ver­le­ger von Matthes & Seitz Ber­lin, erzählt von sei­ner ver­le­ge­ri­schen Visi­on, beson­de­ren Buch­pro­jek­ten und der Kunst, unab­hän­gi­ge Lite­ra­tur in Zei­ten des Wan­dels zu machen. Der unab­hän­gi­ge Ver­lag steht für ein ambi­tio­nier­tes Pro­gramm im Span­nungs­feld zwi­schen Lite­ra­tur, Wis­sen­schaft und Kunst. Was treibt das Pro­gramm an? Wie ent­ste­hen Ver­lags­rei­hen, die Debat­ten prä­gen?

  • Uwe Witt­stock liest aus »Mar­seil­le 1940«

    Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    1940 ist das dra­ma­tischs­te Jahr der deut­schen Lite­ra­tur­ge­schich­te. Im Hand­streich hat Hit­lers Wehr­macht Frank­reich besiegt. Plötz­lich sind Hein­rich und Golo Mann, Anna Seg­hers und Han­nah Are­ndt, Lion Feucht­wan­ger, Franz Wer­fel und vie­le ande­re, die seit 1933 aus Deutsch­land flie­hen muss­ten, wie­der in Lebens­ge­fahr.

  • Juli­et­te Pary: »An die Deut­schen«

    Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    Der Gedicht­band »An die Deut­schen« erschien 1946 in Paris, ver­fasst in deut­scher Spra­che von einer Dich­te­rin, die kei­ne Deut­sche war. Doch die­se groß­ar­ti­gen Gedich­te haben ihre Adres­sa­ten nie erreicht. Die Gedich­te sind die Abrech­nung einer selbst­be­wusst kämp­fe­ri­schen Jüdin mit den Ver­bre­chen der deut­schen »Mör­der-Hor­den«.

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