2026-08-16T00:00:00+02:00
  • Céci­le Wajs­brot liest aus »Offe­ner Him­mel«

    Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    Wie häu­fig in Céci­le Wajs­brots Büchern kom­men­tie­ren ver­schie­de­ne Stim­men die Haupt­ge­schich­te: zum Wunsch der Men­schen seit Ika­rus, zu flie­gen, zu ihrer Vor­lie­be für den Him­mel und die Vögel, die ihn bevöl­kern, zu Film­ka­ta­stro­phen, zum Absturz und zum Über­gang in die ande­re Welt. Eine zau­ber­haf­te lite­ra­ri­sche Ergrün­dung eines der vie­len Geheim­nis­se des mensch­lichen Schick­sals.

  • Litera­Tour Nr. 18

    Abfahrt unter der Theo­dor Heuss-Brü­cke (Neu­en­heim) Ufer­stra­ße, Hei­del­berg

    30. Mai 2026, 9 Uhr Abfahrt Ufer­stra­ße unter der Theo­dor Heuss-Brü­cke (Neu­en­heim) Litera­Tour Nr. 18 / aus­ge­bucht! nach Mar­bach zur Aus­stel­lung »Ril­kes Wel­ten« und zu Sophie La Roche in Bön­nig­heim Und dann und wann ein wei­ßer Ele­fant. Unser Zeit­plan für den 30. Mai 2026: 9.00 Uhr Abfahrt Ufer­stra­ße unter der Theo­dor Heuss-Brü­cke (Neu­en­heim) nach Mar­bach. […]

  • Die Kor­re­spon­denz Carl Zuck­may­er / Peter Suhr­kamp

    Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    Der erst­mals voll­stän­dig vor­lie­gen­de Brief­wech­sel von Carl Zuck­may­er und Peter Suhr­kamp ist das Zeug­nis einer engen Freund­schaft, die 1935 mit Zuck­may­ers Wech­sel vom Ull­stein Ver­lag zum S. Fischer Ver­lag ihren Anfang nahm.

  • Céci­le Oumha­ni: »Denn Tiger fres­sen kei­ne Ster­ne«

    Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    Gestran­det in einem Hotel am Ende der Welt geben zwei Frau­en, eine Fran­zö­sin und eine Afgha­nin, ihre Stär­ke und ihre Zer­brech­lich­keit preis. Unter der sen­si­blen und poe­ti­schen Feder von Céci­le Oumha­ni zeich­nen sich die Wege des Exils und das Wun­der einer Begeg­nung ab.

  • Mari­ta Röd­s­­zus-Hecker: Alain Clau­de Sul­zers Roman »Dop­pel­le­ben« und das »Jour­nal« der Brü­der Gon­court

    Plus­punkt Im Neu­en­hei­mer Feld 130.2, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    Im letz­ten Drit­tel des 19. Jahr­hun­derts führ­ten die Brü­der Jules und Edmond de Gon­court ein gemein­sa­mes Tage­buch, ein »Jour­nal«. Hell­sich­tig, doch auch mali­zi­ös und zynisch nah­men sie ihre Mit­men­schen, sich selbst, die kul­tu­rel­le Sze­ne und die gesell­schaft­li­che Ent­wick­lung aufs Korn. Alain Clau­de Sul­zer hat ihnen mit »Dop­pel­le­ben« einen Roman gewid­met.

  • Juli­et­te Pary: »An die Deut­schen«

    Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    Der Gedicht­band »An die Deut­schen« erschien 1946 in Paris, ver­fasst in deut­scher Spra­che von einer Dich­te­rin, die kei­ne Deut­sche war. Doch die­se groß­ar­ti­gen Gedich­te haben ihre Adres­sa­ten nie erreicht. Die Gedich­te sind die Abrech­nung einer selbst­be­wusst kämp­fe­ri­schen Jüdin mit den Ver­bre­chen der deut­schen »Mör­der-Hor­den«.

  • Uwe Witt­stock liest aus »Mar­seil­le 1940«

    Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    1940 ist das dra­ma­tischs­te Jahr der deut­schen Lite­ra­tur­ge­schich­te. Im Hand­streich hat Hit­lers Wehr­macht Frank­reich besiegt. Plötz­lich sind Hein­rich und Golo Mann, Anna Seg­hers und Han­nah Are­ndt, Lion Feucht­wan­ger, Franz Wer­fel und vie­le ande­re, die seit 1933 aus Deutsch­land flie­hen muss­ten, wie­der in Lebens­ge­fahr.

  • Der Ver­lag Matthes & Seitz Ber­lin: Ver­lags­vor­stel­lung mit Andre­as Röt­zer

    Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    Andre­as Röt­zer, Ver­le­ger von Matthes & Seitz Ber­lin, erzählt von sei­ner ver­le­ge­ri­schen Visi­on, beson­de­ren Buch­pro­jek­ten und der Kunst, unab­hän­gi­ge Lite­ra­tur in Zei­ten des Wan­dels zu machen. Der unab­hän­gi­ge Ver­lag steht für ein ambi­tio­nier­tes Pro­gramm im Span­nungs­feld zwi­schen Lite­ra­tur, Wis­sen­schaft und Kunst. Was treibt das Pro­gramm an? Wie ent­ste­hen Ver­lags­rei­hen, die Debat­ten prä­gen?

  • Trio lite­ra­le

    Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    Bernd Braun, Tho­mas Hatry und Vin­cen­zo Petrac­ca stel­len ihre Lebens­bücher vor, Bücher und Tex­te, die ihnen über Jah­re hin­weg Beglei­ter waren und beson­ders ans Herz gewach­sen sind.

  • Buch­vor­stel­lung mit Ste­fan und Bar­ba­ra Weid­le: »Mat­hil­da« von Mary Shel­ley

    Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg, Ger­ma­ny

    »Mat­hil­da«, nach »Fran­ken­stein« der zwei­te Roman von Mary Shel­ley (1797–1851), erschien erst 108 Jah­re nach ihrem Tod. Da den Kern der Erzäh­lung eine inzes­tuö­se Ver­su­chung zwi­schen Vater und Toch­ter (Mat­hil­da) bil­det, läge die Ver­mu­tung nahe, das Buch wur­de des­halb unter­drückt. So ein­fach ist es aber nicht. Ste­fan Weid­le hat das Buch ins Deut­sche über­setzt und wird es uns im his­to­ri­schen Kon­text vor­stel­len.

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