2026-08-25T00:00:00+02:00

Nor­bert Grei­ner: Shake­speares unor­dent­li­che Welt – Selbst­er­ken­nun­gen, Selbst­ver­ken­nun­gen, Selbst­er­nen­nun­gen

Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg

Die Gedenk­jah­re zu Shake­speares 450. Geburts­tag (2014) und 400. Todes­jahr (2016) haben erneut die Auf­merk­sam­keit einer brei­te­ren inter­es­sier­ten Öffent­lich­keit auf Shake­speares dra­ma­ti­sches Werk, des­sen unver­min­der­te Aktua­li­tät und des­sen Ein­fluß auf das deut­sche Geis­tes­le­ben gelenkt. Der Vor­trag ver­sucht, eini­ge der bestim­men­den Pro­blem­kom­ple­xe in Shake­speares Werk zu iden­ti­fi­zie­ren, die sowohl die Umbruch­stim­mung der Frü­hen Neu­zeit beschrei­ben als auch deren unver­min­der­te Aktua­li­tät erken­nen las­sen. Unter den Begrif­fen der »Selbst­er­nen­nung«, »Selbst­ver­ken­nung« und »Selbst­er­ken­nung« wer­den zugleich die drei dra­ma­ti­schen Gat­tun­gen der His­to­ri­en­spie­le, Komö­di­en und Tra­gö­di­en an Bei­spiel­tex­ten vor­ge­stellt.

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