2026-08-21T00:00:00+02:00

Mari­ta Röd­s­­zus-Hecker: Proust lesen! Kei­ne ver­lo­re­ne Zeit!

Plus­punkt Im Neu­en­hei­mer Feld 130.2, Hei­del­berg

Wenn Sie bei der Lek­tü­re der ers­ten 30 Sei­ten von Mar­cel Prousts Auf der Suche nach der ver­lo­re­nen Zeit eine »unvor­stell­ba­re Lan­ge­wei­le« über­fällt, sind Sie in bes­ter Gesell­schaft. Wenn Sie der Mei­nung sind, die­ses Werk loh­ne das Papier nicht, auf dem es gedruckt ist, dann haben Sie viel­leicht Aus­sicht auf den Lite­ra­tur­no­bel­preis. Für den Fall, Sie ver­ste­hen über­haupt nicht, »daß ein Mensch drei­ßig Sei­ten braucht, um zu beschrei­ben, wie er sich vor dem Ein­schla­fen im Bett hin und her wälzt«, lesen Sie doch ein­fach irgend­et­was ande­res.

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