2026-08-26T00:00:00+02:00

Mit Kom­mis­sar Llob in Algier – und andern­orts. Ein Por­trät des alge­ri­schen Autors Yas­mi­na Kha­dra von sei­ner Über­set­ze­rin Regi­na Keil-Saga­­we.

Haus Cajeth Has­pel­gas­se 12, Hei­del­berg

Yas­mi­na Kha­dra ali­as Moham­med Moules­se­houl ali­as Com­mis­saire Llob, gebo­ren 1955 im alge­ri­schen Ken­ad­sa, ist der wohl bekann­tes­te alge­ri­sche Autor fran­zö­si­scher Spra­che: mit mehr als vier Mil­lio­nen ver­kauf­ter Bücher welt­weit. Sei­ne Roma­ne sind in über 40 Spra­chen über­setzt, mit Prei­sen über­häuft, zu Fil­men, Thea­ter­stü­cken, Comics adap­tiert. Als Regi­na Keil-Saga­we ihn 1999 zu über­set­zen begann, war sein Pseud­onym noch längst nicht gelüf­tet, und alle Welt hielt den Ver­fas­ser der drei span­nen­den Algier-Kri­mis Mori­tu­ri, Dop­pel­weiß und Herbst der Chi­mä­ren (Uni­ons­ver­lag) für eine cou­ra­gier­te Anony­ma. Heu­te schreibt Kha­dra nicht mehr im Schüt­zen­gra­ben.

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