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SUMMARY:Die Korrespondenz Carl Zuckmayer / Peter Suhrkamp
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 7. Mai 2026\, 19 Uhr\nMuse­um Haus Cajeth\nDie Kor­re­spon­denz Carl Zuck­may­er / Peter Suhr­kamp\nVor­ge­stellt vom Her­aus­ge­ber Gun­ther Nickel\n \nMit Carl Zuck­may­ers Wech­sel vom Ull­stein Ver­lag zum S. Fischer Ver­lag nahm 1935 eine enge Freund­schaft mit Peter Suhr­kamp ihren Anfang\, wie die­ser Brief­wech­sel doku­men­tiert.\nNach der »Ari­sie­rung« des Ull­stein Ver­lags 1934 fand Carl Zuck­may­er\, einer der erfolg­reichs­ten Dra­ma­ti­ker der Wei­ma­rer Repu­blik\, im S. Fischer Ver­lag eine neue ver­le­ge­ri­sche Hei­mat. Dort war Peter Suhr­kamp sein wich­tigs­ter Ansprech­part­ner bei der Vor­be­rei­tung der schließ­lich von den NS-Behör­den ver­bo­te­nen Ver­öf­fent­li­chung des Romans »Sal­wà­re oder die Mag­da­le­na von Bozen«. Damit nahm eine enge Freund­schaft ihren Anfang. Sie war nicht zuletzt die Basis dafür\, dass Zuck­may­er nach dem Zwei­ten Welt­krieg eben­so wie Ber­tolt Brecht die Ver­hand­lun­gen mit deut­schen Thea­tern über die Ver­ga­be von Auf­füh­rungs­rech­ten sei­ner Stü­cke ohne jedes Zögern Peter Suhr­kamp anver­trau­te. Umge­kehrt such­te Suhr­kamp Zuck­may­ers Rat\, als sich nach der Wäh­rungs­re­form abzeich­ne­te\, dass eine ursprüng­lich beab­sich­tig­te Zusam­men­füh­rung des von 1936 an von Suhr­kamp gelei­te­ten S. Fischer Ver­lags in Deutsch­land mit dem von Gott­fried Ber­mann Fischer gelei­te­ten Ver­lags­teil\, der ins Exil gezwun­gen wor­den war\, wegen wach­sen­der Dif­fe­ren­zen schei­tern wird. \nGun­ther Nickel\, geb. 1961\, lehrt als außer­plan­mä­ßi­ger Pro­fes­sor Neue­re Deut­sche Lite­ra­tur­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Mainz. 2018 hat er das Früh­werk von Peter Hacks in fünf Bän­den her­aus­ge­ge­ben\, 2005\, zusam­men mit Alex­an­der Weigel\, eine fünf­bän­di­ge Aus­ga­be »Gesam­mel­ter Schrif­ten« Sieg­fried Jacob­sohns. Er edier­te dar­über hin­aus eine Rei­he von Brief­wech­seln Carl Zuck­may­ers\, u.a. die mit Albrecht Joseph\, Alex­an­der Ler­net-Holenia und Theo­dor Heuss\, sowie Zuck­may­ers »Deutsch­land­be­richt für das Kriegs­mi­nis­te­ri­um der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka« (2004\, zus. mit Johan­na Schrön und Hans Wage­ner) und Zuck­may­ers »Geheim­re­port« (2002\, zus. mit Johan­na Schrön). \nZum Buch\nCarl Zuck­may­er / Peter Suhr­kamp. Brief­wech­sel 1935–1959. Her­aus­ge­ge­ben von Gun­ther Nickel. Göt­tin­gen: Wall­stein\, 2026. 424 Sei­ten. 44 Euro. \nwann & wo\nDon­ners­tag\, 7. Mai 2026\, 19 Uhr\nMuse­um Haus Cajeth\nHas­pel­gas­se 12\n69117 Hei­del­berg \nEin­tritt: 8 Euro\, ermä­ßigt 5 Euro \nMit Unter­stüt­zung von Hassbecker’s Gale­rie & Buch­hand­lung und der Gesell­schaft der Freun­de des Muse­ums Haus Cajeth e.V.
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SUMMARY:LiteraTour Nr. 18
DESCRIPTION:30. Mai 2026\, 9 Uhr\nAbfahrt Ufer­stra­ße unter der Theo­dor Heuss-Brü­cke (Neu­en­heim)\nLitera­Tour Nr. 18 / aus­ge­bucht!\nnach Mar­bach zur Aus­stel­lung »Ril­kes Wel­ten« und zu Sophie La Roche in Bön­nig­heim\nUnd dann und wann ein wei­ßer Ele­fant.\nUnser Zeit­plan für den 30. Mai 2026:\n9.00 Uhr Abfahrt Ufer­stra­ße unter der Theo­dor Heuss-Brü­cke (Neu­en­heim) nach Mar­bach.\n10.30 Uhr Füh­rung: »Ril­kes Wel­ten«.\n12.00 Uhr Mit­tags­tisch im Restau­rant »Schil­lers Blick«.\n14.15 Uhr Abfahrt nach Bön­nig­heim.\n15.00 Uhr Füh­rung: Muse­um Sophie La Roche.\n16.30 Uhr Rück­fahrt.\n18.00 Uhr Ankunft in Hei­del­berg. \n  \nInfo zur Aus­stel­lung »Ril­kes Wel­ten«: Lite­ra­tur­mu­se­um der Moder­ne\, Mar­bach a.N. \nTeil­neh­men kön­nen maxi­mal 25 Mit­glie­der.\nTeil­nah­me­ge­bühr pro Per­son: 49 EUR (ohne Mit­tag­essen).\nVer­bind­li­che Anmel­dung ab sofort per E‑Mail bit­te nur an helga.staengle@gmx.de oder per Tel. 0171 2626080. \nDie Teil­nah­me­ge­bühr bit­te bis 14. Mai auf das Kon­to:\nFreun­des­kreis Lite­ra­tur­haus Hei­del­berg\nIBAN: DE 72 6729 0000 0149 6125 72 \nDie Litera­Tour ist aus­ge­bucht! \n  \nwann & wo\n30. Mai 2026\n9 Uhr Abfahrt Ufer­stra­ße unter Theo­dor Heuss-Brü­cke (Neu­en­heim) \nDie Litera­Tou­ren sind ein Ange­bot exklu­siv für unse­re Mit­glie­der.\nNoch nicht Mit­glied? Herz­lich will­kom­men!
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