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SUMMARY:Marita Rödszus-Hecker: Proust lesen! Keine verlorene Zeit!
DESCRIPTION:5. Mai 2022\, 19 Uhr\n+Punkt.Kirche INF 130\nMari­ta Röds­zus-Hecker: Proust lesen! Kei­ne ver­lo­re­ne Zeit!\nPho­to wiki­pe­dia \nWenn Sie bei der Lek­tü­re der ers­ten 30 Sei­ten von Mar­cel Prousts Auf der Suche nach der ver­lo­re­nen Zeit eine »unvor­stell­ba­re Lan­ge­wei­le« über­fällt\, sind Sie in bes­ter Gesell­schaft. Wenn Sie der Mei­nung sind\, die­ses Werk loh­ne das Papier nicht\, auf dem es gedruckt ist\, dann haben Sie viel­leicht Aus­sicht auf den Lite­ra­tur­no­bel­preis. Für den Fall\, Sie ver­ste­hen über­haupt nicht\, »daß ein Mensch drei­ßig Sei­ten braucht\, um zu beschrei­ben\, wie er sich vor dem Ein­schla­fen im Bett hin und her wälzt«\, lesen Sie doch ein­fach irgend­et­was ande­res. \nWenn Sie aber nach eini­gem Zögern und Miss­trau­en ange­sichts die­ses Hau­fens von gedruck­tem Papier den muti­gen Ent­schluß fas­sen soll­ten\, sich zumin­dest für einen Vor­mit­tag dar­auf ein­zu­las­sen\, dann sind Sie bei mir genau rich­tig. Und wenn Sie es über sich brin­gen\, zuvor die Bän­de 1 und 2 (In Swanns Welt) und 12 und 13 (Die wie­der­ge­fun­de­ne Zeit) zu lesen\, ver­ste­hen Sie mei­ne »Anre­gung«\, Proust zu lesen\, noch bes­ser. \nwann & wo\n5. Mai 2022\, 19 Uhr\n+Punkt.Kirche INF 130\nIm Neu­en­hei­mer Feld 130.2\n69120 Hei­del­berg \nEin­tritt frei \nDie Ver­an­stal­tung wird unter­stützt vom »Freun­des­kreis Lite­ra­tur­haus Hei­del­berg«
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SUMMARY:2. Salon littéraire: Aktuelle Bücher aus dem Französischen
DESCRIPTION:22. Mai 2022\, 11 Uhr\nZwin­ger 1\n2. Salon lit­té­rai­re: Aktu­el­le Bücher aus dem Fran­zö­si­schen\nWas gibt es Neu­es auf dem fran­zö­sisch­spra­chi­gen Bücher­markt? Über wel­che Neu­erschei­nung spricht die Lite­ra­tur­kri­tik? Wel­che Titel liebt das fran­zö­si­sche Lese­pu­bli­kum\, wel­che das deut­sche? Zum zwei­ten Mal laden der Deutsch-Fran­zö­si­sche Kul­tur­kreis (dfk) und der Freun­des­kreis Lite­ra­tur­haus Hei­del­berg in Koope­ra­ti­on mit dem Thea­ter und Orches­ter Hei­del­berg zum »Salon lit­té­rai­re«: Es wer­den aus­ge­wähl­te Wer­ke vor­ge­stellt und aus unter­schied­li­chen Blick­win­keln kri­tisch debat­tiert. \nFol­gen­de Bücher wer­den im Mit­tel­punkt ste­hen: \nPierre Lemaitre: »Spie­gel unse­res Schmer­zes«. Roman. Ü: Tobi­as Schef­fel. Klett-Cot­ta Ver­lag\, Stutt­gart 2020. zum Buch\nCeci­le Wajs­brot: »Never­mo­re«. Roman. Ü: Anne Weber. Wall­stein Ver­lag\, Göt­tin­gen 2021. zum Buch\nColin Niel: »Nur die Tie­re«. Roman. Ü: Anne Tho­mas. Lenos Ver­lag\, Basel 2021. zum Buch\nAnne Berest\, Clai­re Berest: »Ein Leben für die Avant­gar­de«. Die Geschich­te von Gabrië­le Buf­fet Pica­bia. Ü: Anna­bel­le Hirsch. Auf­bau 2021. zum Buch \nBeim zwei­ten »Salon« sind mit dabei: die GEDOK-Vor­sit­zen­de Doro­thea Paschen\, die Roma­nis­tin Bar­ba­ra Schei­ner\, der Schau­spiel­dra­ma­turg Jür­gen Popig und für den Freun­des­kreis Peter Staeng­le. \nwann & wo\n22. Mai 2022\, 11 Uhr\nZwin­ger 1\nZwin­ger­stra­ße 3–5\n69117 Hei­del­berg \nEin­tritt: 7 Euro\, ermä­ßigt 5 Euro \nEine Ver­an­stal­tung gemein­sam mit dem Deutsch-Fran­zö­si­schen Kul­tur­kreis (dfk) und dem Thea­ter und Orches­ter Hei­del­berg
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SUMMARY:Esther Kinsky liest aus ihrem gefeierten neuen Roman »Rombo«
DESCRIPTION:24. Mai 2022\, 19:30 Uhr\nStadt­bü­che­rei Hei­del­berg\nEsther Kin­sky liest aus ihrem gefei­er­ten neu­en Roman »Rom­bo«\nIm Mai und im Sep­tem­ber 1976 erschüt­tern zwei schwe­re Erd­be­ben eine Land­schaft und ihre Bevöl­ke­rung im nord­öst­li­chen Ita­li­en. An die tau­send Men­schen ster­ben unter den Trüm­mern\, Zehn­tau­sen­de sind ohne Obdach\, vie­le ver­las­sen ihre Hei­mat. Die gewal­ti­gen Mate­ri­al­ver­schie­bun­gen infol­ge der Beben bil­den neu­es Gelän­de\, an dem sich die Wucht des Ein­griffs able­sen und in die Begrif­fe der Natur­kun­de fas­sen läßt. Doch für das mensch­li­che Trau­ma\, für den Ver­lust der Exis­tenz\, läßt sich die Spra­che nicht so ein­fach fin­den. \nIn Esther Kin­skys neu­em Roman berich­ten sie­ben Bewoh­ner eines Berg­dorfs\, Män­ner und Frau­en\, von ihrem Leben\, in dem das Erd­be­ben tie­fe Spu­ren hin­ter­las­sen hat. \nEsther Kin­sky wur­de 1956 in Engels­kir­chen gebo­ren und wuchs im Rhein­land auf. Für ihr umfang­rei­ches Werk\, das Über­set­zun­gen aus dem Pol­ni­schen\, Rus­si­schen und Eng­li­schen eben­so umfaßt wie Lyrik\, Essays und Erzähl­pro­sa\, wur­de sie mit zahl­rei­chen nam­haf­ten Prei­sen aus­ge­zeich­net. \nMode­ra­ti­on: Peter Staeng­le \nwann & wo\n24. Mai 2022\, 19:30 Uhr\nStadt­bü­che­rei Hei­del­berg\, Hil­de-Domin-Saal\nPost­stra­ße 15\n69115 Hei­del­berg \nEin­tritt frei \nIn Koope­ra­ti­on mit der Stadt­bü­che­rei Hei­del­berg
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